Jeder Anbieter hat seine eigene Vorlage
Die Gliederung wechselt, Pflichtangaben verstecken sich in Anlagen, und Unterauftragsverarbeiter stehen irgendwo in einer verlinkten Liste.
Auftragsverarbeitungsvertrag prüfen
Treasure Contracts gleicht Auftragsverarbeitungsverträge automatisch mit den Prüfpunkten ab, die Ihr Datenschutz festgelegt hat, und zeigt fehlende oder abweichende Regelungen als Ampel.
Jeder neue Dienstleister bringt seinen eigenen AVV mit. Statt jede Fassung Zeile für Zeile gegen die Checkliste zu lesen, sehen Datenschutz und Legal je Prüfpunkt, wo nachverhandelt werden sollte.
ISO 27001 · Hosting in Frankfurt · DSGVO · 4 Wochen Rücktrittsrecht
Kurz erklärt
Einen AVV prüfen heißt, den Auftragsverarbeitungsvertrag gegen die Mindestinhalte aus Art. 28 Abs. 3 DSGVO und Ihre internen Vorgaben abzugleichen, etwa Weisungsbindung, technische und organisatorische Maßnahmen, Unterauftragsverarbeiter, Löschung und Kontrollrechte. Treasure Contracts bildet diese Checkliste als Playbook ab, bewertet jeden Punkt als Ampel und schlägt für Lücken eine konforme Formulierung vor.
Das Wichtigste in drei Punkten
Das Problem
Mit jedem SaaS-Tool, jeder Agentur und jedem Dienstleister wächst der Stapel. Die Prüfpunkte sind immer dieselben, die Formulierungen nie.
Die Gliederung wechselt, Pflichtangaben verstecken sich in Anlagen, und Unterauftragsverarbeiter stehen irgendwo in einer verlinkten Liste.
Ein oder zwei Personen prüfen alle AVVs neben ihrer eigentlichen Arbeit. Die Einführung neuer Tools wartet.
Welche Altverträge regeln Drittlandübermittlungen, welche nicht? Die Antwort erfordert, jeden AVV erneut zu öffnen.
Anbieter aktualisieren ihren AVV. Ob sich Kontrollrechte oder Haftung dabei verschlechtert haben, fällt ohne Vergleich kaum auf.
Ihr Ergebnis
Treasure nimmt die Routine ab: jeden Pflichtpunkt suchen, gegen den Maßstab halten, Abweichungen begründen.
Ein neuer Dienstleister-AVV ist nach kurzer Zeit gegen Ihre Art.-28-Checkliste geprüft, mit Fundstelle je Punkt und Formulierungsvorschlag für jede Lücke.
Geprüft wird nach Ihren Kriterien und gegen Ihren Muster-AVV. Jede Bewertung zeigt die Fundstelle, sodass Datenschutz sie direkt am Wortlaut nachvollziehen kann.
In der Demo prüfen wir einen AVV aus Ihrem Bestand. Im Proof Sprint wird das AVV-Playbook in zehn Arbeitstagen live an Ihren Verträgen getestet.
Die Checkliste wird einmal als Playbook angelegt. Danach reicht Hochladen oder Weiterleiten.
Funktionen
Alle genannten Funktionen sind heute im Produkt verfügbar.
Die Prüfpunkte aus Art. 28 DSGVO und Ihre internen Anforderungen werden als Kriterien und No-Gos hinterlegt, aus Sicht des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters.
Jeder Prüfpunkt erhält eine Bewertung als konform, moderat oder kritisch. Für Lücken schlägt Treasure eine konforme Formulierung vor.
Treasure zeigt, aus welchem Absatz eine Bewertung stammt. Die Prüfung bleibt für Datenschutz und Legal überprüfbar.
Ein Fragenkatalog läuft über viele AVVs gleichzeitig, markiert Fundstellen und liefert eine Excel-Übersicht Dokumente × Fragen.
Neue AVV-Fassungen werden als Version gespeichert, nebeneinander verglichen und erneut gegen das Playbook geprüft.
So läuft es ab
Ihre Art.-28-Prüfpunkte, internen Mindeststandards und Ihr Muster-AVV werden als Playbook hinterlegt.
Per Upload oder an eine eigene E-Mail-Adresse, inklusive Anlagen wie TOM-Beschreibung oder Liste der Unterauftragsverarbeiter.
Treasure bewertet jeden Punkt, markiert Widersprüche und Abweichungen vom Muster und schlägt Formulierungen vor.
Datenschutz oder Legal entscheidet über Abweichungen, gibt frei und hat die Prüfung im Audit-Trail dokumentiert.
Im Detail
Art. 28 Abs. 3 DSGVO nennt Inhalte, die ein Auftragsverarbeitungsvertrag regeln muss. Dazu zählen Gegenstand und Dauer der Verarbeitung, Art und Zweck, die Art der personenbezogenen Daten und die Kategorien betroffener Personen. Hinzu kommen Pflichten des Auftragsverarbeiters: Verarbeitung nur auf dokumentierte Weisung, Vertraulichkeitsverpflichtung der eingesetzten Personen, Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO, Regeln für Unterauftragsverarbeiter, Unterstützung bei Betroffenenrechten, Löschung oder Rückgabe nach Vertragsende sowie Nachweise und Kontrollen. Diese Punkte bilden das Grundgerüst, das die meisten Datenschutzteams als Checkliste verwenden.
Viele Unternehmen gehen über den gesetzlichen Mindestinhalt hinaus. Typische interne Anforderungen sind Fristen für Meldungen bei Datenschutzverletzungen, ein Widerspruchsrecht bei neuen Unterauftragsverarbeitern, Regelungen zu Drittlandübermittlungen, konkrete Anforderungen an die TOM-Beschreibung, Vor-Ort-Kontrollrechte oder Haftungsregelungen. In Treasure hinterlegen Sie beides als Kriterien: den gesetzlichen Rahmen und Ihre eigenen Standards, jeweils mit Ziel und No-Go. Dazu kommt die Perspektive, denn ein Unternehmen prüft einen AVV als Verantwortlicher anders als in der Rolle des Auftragsverarbeiters für eigene Kunden.
Für neue Dienstleister prüft das AVV-Playbook jeden eingehenden Vertrag und zeigt Befunde mit Fundstelle und Formulierungsvorschlag. Für den Bestand eignet sich der Extraktions-Flow: Ein Fragenkatalog, etwa „Sind Unterauftragsverarbeiter benannt?“ oder „Ist eine Frist für die Meldung von Datenpannen geregelt?“, läuft im Hintergrund über viele AVVs gleichzeitig. Das Ergebnis ist eine Excel-Übersicht mit Dokumenten und Antworten, inklusive Prüfer-Kennzeichnung und Kommentaren. So lässt sich systematisch ermitteln, welche Altverträge nachverhandelt werden sollten, ohne jeden einzelnen erneut zu lesen.
Wer AVVs prüft, sollte dafür kein Werkzeug einsetzen, das selbst Fragen aufwirft. Treasure Contracts läuft auf AWS in Frankfurt, die KI-Verarbeitung erfolgt in EU-Regionen, Kundendaten werden nicht für Training verwendet. Mandanten sind auf Datenbankschema-Ebene getrennt, der Audit-Trail dokumentiert Prüfungen und Freigaben, und die Informationssicherheit ist nach ISO 27001 zertifiziert. Wichtig bleibt: Treasure unterstützt die Prüfung nach Ihrer Checkliste, die datenschutzrechtliche Bewertung im Einzelfall trifft weiterhin Ihr Datenschutz oder Ihre Rechtsabteilung.
Ihr Einstieg
Sie müssen Treasure nicht glauben. Sie sehen es an Ihren eigenen Verträgen — zuerst kostenlos in 30 Minuten, danach im 10-Tage Proof Sprint mit messbaren Ergebnissen.
Für AVVs heißt das: Wir bilden Ihre Art.-28-Checkliste als Playbook ab und prüfen damit in der Demo einen echten Dienstleister-AVV aus Ihrem Bestand.
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30 Minuten mit dem Gründerteam. Sie bringen einen echten Vertrag mit, wir zeigen Treasure live an Ihren Klauseln. Keine Slides, 24h-Antwortgarantie — inklusive kostenlosem AI Readiness Assessment.
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€4.900 netto, einmalig · bei Buchung innerhalb von 30 Tagen vollständig auf die Implementierung anrechenbar
Ergebnisgarantie: Erreicht Treasure die vorab schriftlich vereinbarten Abnahmekriterien nicht, arbeiten wir bis zu 20 weitere Werktage ohne Zusatzkosten nach. Reicht das nicht, erstatten wir den Sprint-Preis. Voraussetzung ist Ihre rechtzeitige Mitwirkung; Details im Sprint-Angebot.
Rücktrittsrecht beim Abo: 4 Wochen uneingeschränktes Rücktrittsrecht mit voller Erstattung.
Maximal 3 Proof Sprints pro Monat — den nächsten freien Startplatz bestätigen wir im Erstgespräch.
Preise & Proof Sprint ansehenHäufige Fragen
Das legt Ihr Playbook fest. Typisch sind die Mindestinhalte nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO wie Weisungsbindung, Vertraulichkeit, TOM, Unterauftragsverarbeiter, Unterstützungspflichten, Löschung und Kontrollrechte, ergänzt um interne Standards wie Meldefristen oder Drittlandregelungen. Zusätzlich markiert Treasure Widersprüche und Abweichungen von Ihrem Muster-AVV.
Ja. Treasure verarbeitet Dokumente auf Deutsch und Englisch, Oberfläche und KI-Inhalte sind in beiden Sprachen verfügbar. Ein deutschsprachiges AVV-Playbook kann daher auch Data Processing Agreements internationaler Anbieter bewerten, einschließlich der Anlagen zu TOM und Unterauftragsverarbeitern. Die Befunde erscheinen mit Fundstelle im englischen Originaltext, sodass Ihr Team jede Bewertung am Wortlaut nachprüfen kann.
Nein. Treasure unterstützt die AVV-Prüfung, indem es Ihre Checkliste konsequent auf jeden Vertrag anwendet und Befunde mit Fundstelle zeigt. Es ersetzt keine Rechtsberatung und keine datenschutzrechtliche Bewertung im Einzelfall. Entscheidungen über Abweichungen treffen Datenschutz oder Legal — Human in the Loop.
Plattform und Speicherung laufen auf AWS in Frankfurt, KI-Verarbeitung in EU-Regionen, ohne Training auf Kundendaten. Jeder Mandant hat ein eigenes Datenbankschema, 2FA und Microsoft Entra ID SSO sind verfügbar, der Audit-Trail ist exportierbar. Die Informationssicherheit ist nach ISO 27001 zertifiziert.
Nein. Verträge lassen sich per Ordner-Upload mit bis zu 100 Dateien je Upload hochladen. Ein Extraktions-Flow beantwortet Ihren Fragenkatalog anschließend für alle Dokumente im Hintergrund, meldet sich per E-Mail bei Fertigstellung und liefert eine Excel-Auswertung, die Ihr Team prüfen und kommentieren kann.
Die Pakete beginnen bei €590 pro Monat (Starter), Professional kostet €1.790 und Business €3.590, jeweils bei Jahreszahlung und netto. Für einen belastbaren Test eignet sich der 10-Tage Proof Sprint für €4.900 mit zwei Vertragstypen, etwa AVV und SaaS-Vertrag, der bei Buchung innerhalb von 30 Tagen angerechnet wird.
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